Gold & Silber: Wilde Spekulationen und Panikkäufe kommen erst noch

Auch in dieser Woche konnten Gold und Silber wieder neue Bestmarken verzeichnen. Gold erreichte am Donnerstag ein neues Allzeithoch von USD 1.387,35 pro Feinunze, während Silber am selben Tag auf ein neues 30-Jahreshoch von USD 24,90 schoss. Damit erreichte „das Gold des kleinen Mannes“ fast die von den Edelmetallexperten vorausgesagte Zwischenmarke von USD 25,00. Am Freitag kam es zu leichten Preisrückgängen an diesen aktuell sehr volatilen Märkten und Gold ging mit USD 1.368,90 und Silber mit USD 24,32 aus der Handelswoche.

Die starken Preisanstiege der letzten Wochen wurden von zahlreichen unterschiedlichen Faktoren beflügelt, die vom EU-Staatsschuldendebakel, über die gigantische US-Staatsverschuldung und Ängste vor einem erneuten Einbruch der Weltwirtschaft bis hin zu Befürchtungen reichen, dass die aktuelle Weltreservewährung, der US-Dollar, aufgrund einer lockeren Geldpolitik der US-Notenbank stark an Wert verlieren würde.

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