Die Franzosen lassen andere wie Feiglinge aussehen

Wenn in irgendeinem Land welches dem Westen nicht genehm ist solche Massenproteste wie in Frankreich stattfinden würden, dann wäre dieser Volksaufstand als Zeichen der lebendigen Demokratie ganz gross von den Medien verkündet worden und alle Polithuren würden es begrüssen. Siehe Iran. So aber verteidigt man das harte Vorgehen von Sarkozy mit Sturmtruppen, Tränengas und Gummigeschossen und lässt ihn das Volk niederknüppeln und dabei sagen, die Demonstrationen seien „undemokratisch“. Dabei weiss jeder der Eins und Eins zusammenzählen kann, Sarkozy will die französische Bevölkerung ausplündern, um den internationalen Finanzverbrechern zu gefallen.

Was in Frankreich abgeht soll ein Beispiel für alle durch das Finanzkapital unterdrückten Länder sein, denn sie wissen, ohne Kooperation stehen alle Räder still und sie lassen sich das nicht länger gefallen. Sie haben wenigstens noch Rückgrad, was den Nachbarländern wie Deutschland völlig abhanden gekommen ist oder nie hatten. Dort hat die Mehrheit Angst den Mund aufzumachen und sind brave Untertanen, lassen sich mit den Lügen über Migranten und Ausländern von den wirklichen Problemen und den Verursachern dieser wieder ablenken und ihre Wut auf neue Sündenböcke aus. Wie erbärmlich, da sie nie aus der Geschichte lernen.

Eine Antwort to “Die Franzosen lassen andere wie Feiglinge aussehen”

  1. dieblaueneu Says:

    Die Beschimpfung der eigene Völker, mit
    „Wie erbärmlich, da sie nie aus der Geschichte lernen.“
    bringt uns nicht wirklich weiter, so wenig wie die Beschimpfung der Wirtschaftsmigranten, auch wenn Wahrheit in beidem ist.

    Wichtig ist schon zu erkennen, welche MACHT die Entwicklung der Strukturen im Bewußtsein und der Ökonomie steuert und die Regularien zum Erhalt und Expansion ihrer selbst beherrscht.

    Die bürgerliche westliche Gesellschaft schafft sich über ihre eigenen Widersprüche, die Anbetung der Gier, des Geldes und der Spekulation in der Entfremdung des Menschen von seinen evolutionären Prägungen ab.

    Sie ist instabil, so wie alle Macht, die sich selbst dient,–statt– ihrer Zweckbestimmung dem Erhalt und der EXPANSION des Lebens zu dienen, sie zersetzt sich von innen, weshalb –alle Macht— bis jetzt gestürzt wurde.

    Der Sturz der Macht kommt-wie immer-, die Aufgabe besteht aber darin, zu erkennen, was Macht ist und wie Mann/Frau eine Macht installieren kann, die nachhaltig zum Leben führt und nicht zum Erhalt ihrer selbst, ihrer Führer, Gefolgschaft und Führungskader über die Sklaverei ausgegrenzter.

    Ansonsten frißt die Revolution wieder und wieder ihre Kinder.

    Ein absolut sinnloses Leiden und wieder Aufbauen.

    Wir alle leben – mit der Wasserstoffbombe – in der letzten Chance, uns und die treibende Macht in uns zu erkennen.

    Die Schöpfung, das Leben, die Evolution braucht uns nicht, sie wird in ihrer unendlichen Größe und Pracht ohne uns existieren.

    Die Menschen haben die Wahl.

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